Offner Brief an die Verkehrsbetriebe in Potsdam (ViP)
Werte Verkehrbetriebe in Potsdam (ViP)
Bis zum gestrigen Tage (Montag, den 25.02.2008) dacht ich immer, dass Radfahrer und der öffentliche Verkehr in gewisser Art und Weise auf einer Seite stehen. Doch leider musste ich feststellen, dass Kundenfreundlichkeit bei ihnen nicht die erste Priorität zu haben scheint. Als meiner Freundin am Montag abend (25.02.2008) gegen 21.50 Uhr der Vorderreifen auf der Drewitzer Straße Höhe Erich-Weinert-Str. platzte, stellten wir zum Glück im Unglück fest, dass sich dort eine Bushaltestelle befand und in 5 Minuten ein Bus kommt. Doch was dann geschah war erschreckend. Es hielt ein fast leerer Bus, mit nur wenigen Fahrgästen. Nachdem ein Fahrgast ausgestiegen war, wurde meiner Freundin, welche mit dem defekten Rad einsteigen wollte kalt und komentarlos die Tür vor der Nase geschlossen und der Bus fuhr einfach weiter. Nicht mal ein kurzer Komentar war dem Busfahrer möglich.
Generell kann ich dem Busfahrer nicht mal einen Vorwurf machen, da ich davon ausgehe, dass er nach Vorschrift handelte, weil ein kleiner Aufkleber an der Tür nicht vorhanden war, nämlich der für Radfahrer. Über die Art und Weise, wie man als Kunde von ihrem Busfahrer behandelt wurde, möchte ich mich nicht weiter auslassen. Besonders finde ich es aber erschreckend, dass einer jungen Frau, Abends gegen 22 Uhr eine Mitfahrt in einem Bus verwehrt wird, wo ausreichend Platz für sie und ihrem defektem Rad vorhanden gewesen wäre.
Mit freundlichen Grüßen
P.S.: Dieses Schreiben ging auch direkt an die ViP und in Kopie an die MAZ (Märkische Allgemeine Zeitung)
Bis zum gestrigen Tage (Montag, den 25.02.2008) dacht ich immer, dass Radfahrer und der öffentliche Verkehr in gewisser Art und Weise auf einer Seite stehen. Doch leider musste ich feststellen, dass Kundenfreundlichkeit bei ihnen nicht die erste Priorität zu haben scheint. Als meiner Freundin am Montag abend (25.02.2008) gegen 21.50 Uhr der Vorderreifen auf der Drewitzer Straße Höhe Erich-Weinert-Str. platzte, stellten wir zum Glück im Unglück fest, dass sich dort eine Bushaltestelle befand und in 5 Minuten ein Bus kommt. Doch was dann geschah war erschreckend. Es hielt ein fast leerer Bus, mit nur wenigen Fahrgästen. Nachdem ein Fahrgast ausgestiegen war, wurde meiner Freundin, welche mit dem defekten Rad einsteigen wollte kalt und komentarlos die Tür vor der Nase geschlossen und der Bus fuhr einfach weiter. Nicht mal ein kurzer Komentar war dem Busfahrer möglich.
Generell kann ich dem Busfahrer nicht mal einen Vorwurf machen, da ich davon ausgehe, dass er nach Vorschrift handelte, weil ein kleiner Aufkleber an der Tür nicht vorhanden war, nämlich der für Radfahrer. Über die Art und Weise, wie man als Kunde von ihrem Busfahrer behandelt wurde, möchte ich mich nicht weiter auslassen. Besonders finde ich es aber erschreckend, dass einer jungen Frau, Abends gegen 22 Uhr eine Mitfahrt in einem Bus verwehrt wird, wo ausreichend Platz für sie und ihrem defektem Rad vorhanden gewesen wäre.
Mit freundlichen Grüßen
P.S.: Dieses Schreiben ging auch direkt an die ViP und in Kopie an die MAZ (Märkische Allgemeine Zeitung)
dasummi - 26. Feb, 09:00









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